Wetterpark_turm_01


Aussichtsturm "Wetterpark Offenbach"
Ein Landmark für Offenbach
Kunde Stadt Offenbach Jahr 2006 Index Gestaltung im öffentlichen Raum bb22 architekten und stadtplaner; Frankfurt Auftraggeber Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/ Rhein-Main, Stadt Offenbach, Deutscher Wetterdienst Unit-Tätigkeit Konzeption, Gestaltung, Planung, Realisierung Projektpartner Arge Wetterpark (unit-design, bb22 architekten und stadtplaner), architektonische Beratung Entwurf: Boris Banozic, architektonische Beratung Planung: Jan Schulz (bb22), meteorol. Fachberatung: Deutscher Wetterdienst Hersteller Generalunternehmung: Laudemann Bauunternehmen / Stahlbau: Eichsfelder Stahlbau / Grafik: Schäfer und Peters Unit-Mitarbeiter Bernd Hilpert, Peter Eckart, Bruno Scheffler Fotografie Eibe Sönnecken

Der Name “Sicht” verweist auf die schöne Aussicht bis hin zum Feldberg im Taunus aber auch im meteorologischen Sinne auf die festzustellende Sichtweite. Damit auch ferne Dinge sichtbar sind, ist die Voraussetzung Licht und klare Luft. Die Sichtweite ist natürlich auch von der Aughöhe des Be-trachters abhängig, weshalb ein Aussichtsturm als neue Exponatstation genau richtig ist. Der Aussichtsturm im Wetterpark verbindet die Aspekte Aussicht und Sicht und nutzt sie zur Erläuterung der Lufttrübung und zur Beobachtung der Wetterlagen sowie der Richtung ihres Aufzugs. Die Geländerbrüstung der Besucherkanzel wird für die Erläuterung typischer europäischer Wetterlagen genutzt. In der Uminterpretation des Panoramas werden die Richtungen mit ihrem typischen Wetteraufzug dargestellt. Eine Wetterlage stellt einen Zustand der Atmosphäre in einem größeren Gebiet und zu einem bestimmten Zeitpunkt dar. Sie ist durch die Lage der Hoch- und Tiefdruckgebiete geprägt und ändert sich von Tag zu Tag nur wenig. Die jeweilige geografische Situation wird in schematisierten meteorologischen Karten dargestellt.

 
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